Martina Derpmanns

© Grüne Nettetal

Mein Name ist Martina Derpmanns, geboren in Krefeld, aber seit 30 Jahren in Nettetal zu Hause. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter von 19 und 22 Jahren.

Seit ich wahlberechtigt bin, sind die Grünen meine Partei. Zum politischen Engagement bei den Nettetaler Grünen bin ich vor 10 Jahren durch das Thema „Schule“ gekommen. Die lange Warteliste der Gesamtschule hat mir gezeigt, was Eltern und Kinder in Nettetal sich wünschen: nämlich längere gemeinsame Lernzeiten und eine gleiche Chance für alle Kinder, während ihrer Schulzeit einen möglichst guten Bildungsstandard zu erreichen.

Danach wurde ich durch das eigene Jugendamt in den Jugendhilfe-Ausschuss berufen, und seit 5 Jahren bin ich auch gewähltes Mitglied im Rat der Stadt Nettetal.

Ein Wunsch, den ich in mir trage, seit ich in die Politik gegangen bin ist:

Eine gute Schule für alle Kinder! Voraussetzung dafür ist, dass wir unsere Schulen hoch- und gleichwertig ausstatten und Lehrer, Eltern und Schüler ihre Schule als Ort ansehen, den man gerne aufsucht, einen Ort, an dem Lernen und Leben mit Freude und in Frieden möglich sind.

Unsere vielfältige Natur und deren Erhalt sowie die Möglichkeit von möglichst naturnahem Wohnen für alle Generationen ist ebenfalls ein Herzenswunsch von mir.

Für die Arbeit im Rat wünsche ich mir eine achtungsvolle Streitkultur und ein Ringen um die zentralen Themen ohne Profilneurosen. Und mehr Frauenpower!

Meine Funktionen in der zurückliegenden Ratsperiode:

  • Mitglied des Stadtrates, stellv. Fraktionsvorsitzende

  • Mitglied im Jugendhilfeausschuss

  • Mitglied im Ausschuss für Schule und Sport

  • Mitglied im Unterausschuss Inklusion für schulische Belange

  • Mitglied im Integrationsrat

  • Mitglied im Wahlausschuss

  • stellv. Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss

  • stellv. Mitglied Aufsichtsrat Stadtwerke Nettetal

  • stellv. Mitglied im Ausschuss für soziale Angelegenheiten

  • stellv. Mitglied Aufsichtsrat Krankenhaus Nettetal GmbH

  • stellv. Mitglied Verwaltungsrat Bongartzstiftung